Aquis Plaza

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AQUIS PLAZA

Neubau eines Einkaufszentrums und Geschäftshauses mit Wohnungen

Das Gebäude wird überwiegend als Einkaufszentrum genutzt.  Teilflächen werden als Büro- und Wohnflächen genutzt.

Die Verkaufsbereiche erstrecken sich vom Basement bis in das 2. Obergeschoss. Im 3. und 4. OG sind Parkflächen vorgesehen. Im 5. OG befinden sich die Technikflächen, die durch leichte Stahlbauten eingehaust werden. Die Erschließung der Parkdecks erfolgt über ein Zufahrtsbauwerk in das Basement und von dort bis in das 3. OG über eine Spindel, vom 3. OG in das 4. OG über ein Rampen-bauwerk.

Zwischen den Verkaufsgeschossen befinden sich im Mallbereich verschiedene oval geformte Deckenöffnungen, die die Parkdecks durchdringen und als oberen Abschluss ein Glasdach aufweisen.

Die Tragkonstruktion besteht im Wesentlichen aus punktgestützten Flachdecken mit Stützenkopfverstärkungen. Die Untergeschosse werden als „Weiße Wanne“ errichtet. Stützen und Stützenkopfverstärkungen werden überwiegend in Fertigteilbauweise errichtet. Die Deckenuntersicht und tragenden Wände werden in Elementbauweise ausgeführt.

Die Aussteifung erfolgt über Stahlbeton-Deckenscheiben, Treppenhauskerne, Außenwände und innere Brandwände.

Die Gründung wurde als Flächengründung -Stahlbetonplatte mit örtlichen Verdickungen- geplant.

Die Zufahrtsrampe wurde als Trogbauwerk bzw. Zufahrtstunnel geplant.

Besonderheiten:

Aufgrund der Hanglage des Gebäudes bindet das Gebäude am Nordrand lediglich mit dem Basement in den Baugrund ein, während auf der Südseite die Einbindung bis OK Decke des 1. OG, mit unmittelbar angrenzender Nachbarbebauung, reicht. Das Gebäude in Erdbebenzone 2, die Erdbebenbeanspruchung wurde an einem räumlichen Gebäudemodell ermittelt. Innerhalb der Mall wurden aufgrund außerordentlicher Spannweiten und weit auskragender Flächen vorgespannte Deckenbereiche geplant.

Leistungen
Tragwerksplanung: Leistungsphasen 1 bis 6
besondere Leistungen

BGF / BRI
86.400 m² / 363.000 m³

Bauzeit
2013 bis 2016

Baukosten KG 300 + 400 (netto)
ca. 100 Mio. €

Baukosten
Investitionsvolumen 290,0 Mio. €

Bauherr
Kommanditgesellschaft Grundstücks-gesellschaft Farmsen m.b.H. & Co., Hamburg

Auftraggeber
ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG, Hamburg

Architekt
Dipl.-Ing. Architekt Markus Schedensack
Dipl.-Ing. Architektin Gisela Simon, Hamburg

Wissenswertes aus dem
Projektumfeld

Jedes Projekt bringt seine ganz individuellen Anforderungen mit sich. Neben Umweltverträglichkeitsstudien, …. , und … sind sehr viele Faktoren in einem komplexen Zusammenhang zu berücksichtigen. Wir stellen einige dieser Themen vor, um einen detaillierten Einblick in die EHS-Arbeitsweise zu gewähren.

THEMA 01
HOCHBAU

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THEMA 02
BRÜCKEN

THEMA 03
INSTANDSETZUNG

THEMA 04
PROJEKTPLANUNG

Alstercampus 2. Bauabschnitt

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ALSTERCAMPUS 2. BAUABSCHNITT

Neubau eines Wohn- und Bürogebäudes

Im Hamburger Stadtteil St. Georg entsteht unmittelbar an der Außenalster innerhalb einer stark verdichteten innerstädtischen Bebauung der 2. Bauabschnitt des Alstercampus. Auf dem Baufeld des Alstercampus standen bis 2012 Büro- und Verwaltungsgebäude einer großen Versicherung. Ab 2013 bis Mitte 2014 entstehen 149 Wohneinheiten sowie 3.000 m² Büroflächen. Für die Büroflächen ist eine DGNB-Zertifizierung angestrebt.

Die Wohneinheiten und die Büroflächen werden in drei Häusern mit bis zu neun Obergeschossen untergebracht. Die Häuser weisen statisch und architektonisch anspruchsvolle Grundrisse auf und stehen auf einer gemeinsamen Tiefgarage mit zwei Untergeschossen, die als „Weiße-Wannen-Konstruktion“ ausgeführt wird, da sie in das Grundwasser einbindet.

Die Tiefgarage schließt in weiten Teilen direkt an die Nachbarbebauung an. Da die Tiefgarage des Alstercampus größtenteils tiefer in den Baugrund einbindet als die Nachbarbebauung, sind umfangreiche Unterfangen des Bestandes erforderlich. Weiterhin ist es zur Erschließung des Baufeldes und später der Gebäude des Alstercampus erforderlich Durchfahrten durch die bestehende, geschlossene Blockbebauung zur Außenalster zu erstellen.

Leistungen
Tragwerksplanung
Abbruchplanung Bestand
Verbauplanung Baugrube

BGF / BRI

28.700 m² / 89.700 m³

Bauzeit

2013 bis Mitte 2014

Baukosten KG 300 + 400 (netto)
30 Mio. €

Bauherr
ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG

Architekt
Dipl.-Ing. Architekt Klaus Lenz
ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG

Wissenswertes aus dem
Projektumfeld

Jedes Projekt bringt seine ganz individuellen Anforderungen mit sich. Neben Umweltverträglichkeitsstudien, …. , und … sind sehr viele Faktoren in einem komplexen Zusammenhang zu berücksichtigen. Wir stellen einige dieser Themen vor, um einen detaillierten Einblick in die EHS-Arbeitsweise zu gewähren.

THEMA 01
HOCHBAU

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THEMA 02
BRÜCKEN

THEMA 03
INSTANDSETZUNG

THEMA 04
PROJEKTPLANUNG

Akademie Stiebel Eltron

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AKADEMIE STIEBEL ELTRON

Neubau Trainings- und Kommunikationszentrum

Der Neubau des Schulungsgebäudes mit Kantine wurde in Massivbauweise geplant. Das Gebäude verfügt über eine großzügige Eingangshalle im Erdgeschoss mit ovalem Luftraum zum Obergeschoss. Die Geschosse verbindet eine geschwungene Freitreppe in Stahlbauweise. Auf der östlichen Seite der Eingangshalle befinden sich die Schulungsräume, auf der westlichen im Erdgeschoss die Kantine, im Obergeschoss Büroräume und Technikflächen. Die Decken wurden in den Regelbereichen als punktgestützte Flachdecken ausgeführt. Über der Eingangshalle als Flachdecke in Verbindung mit vorgespannten Unterzügen. Gleiches gilt für die Dachkonstruktion über dem Obergeschoss der Halle. Zur Begrenzung der Verformung im Bereich von mobilen Trennwänden wurden hier die Flachdecken vorgespannt. Die Gründung des Gebäudes musste wegen der vorhandenen Auffüllungen mittels Schneckenbohrpfählen erfolgen.

Leistungen
Tragwerksplanung
Bauakustik

BGF / BRI
9.000 m² / 45.000 m³

Bauzeit
2014 bis 2015

Baukosten KG 300 + 400 (netto)
8.900.000,- €

Bauherr
Stiebel Eltron GmbH & Co. KG
Holzminden

Auftraggeber
Stiebel Eltron GmbH & Co. KG
Holzminden

Architekt
HHS Planer + Architekten AG
Kassel

Wissenswertes aus dem
Projektumfeld

Jedes Projekt bringt seine ganz individuellen Anforderungen mit sich. Neben Umweltverträglichkeitsstudien, …. , und … sind sehr viele Faktoren in einem komplexen Zusammenhang zu berücksichtigen. Wir stellen einige dieser Themen vor, um einen detaillierten Einblick in die EHS-Arbeitsweise zu gewähren.

THEMA 01
HOCHBAU

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THEMA 02
BRÜCKEN

THEMA 03
INSTANDSETZUNG

THEMA 04
PROJEKTPLANUNG

Agnes-Neuhaus-Schule-Gießen

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AGNES-NEUHAUS-SCHULE GIEßEN

Neubau eines Sprachheilzentrums

Die Agnes-Neuhaus-Schule ist ein heilpädagogisch-therapeutisches Zentrum in dem Kinder und Jugendliche stationär intensiv gefördert werden, bei denen die Kommunikationsfähigkeit in hohem Maße beeinträchtigt, beziehungsweise deren Sprache gestört ist.

Das Sprachheilzentrum besteht aus einem Schulgebäude sowie einem Wohngebäude. Beide Gebäudeteile stehen frei und wurden in Massivbaubauweise mit tragenden Mauerwerkswänden und Stahlbeton- Plattendecken errichtet.

Leistungen
Tragwerksplanung

BGF / BRI
4.619 m² / 16.109 m³

Bauzeit
2010 bis 2012

Baukosten KG 300 + 400 (netto)
6,4 Mio. €

Bauherr
Sozialdienst katholischer Frauen e. V., Gießen

Auftraggeber
Sozialdienst katholischer Frauen e. V., Gießen

Architekt
Baufrösche – Architekten und Stadtplaner GmbH, Kassel

Wissenswertes aus dem
Projektumfeld

Jedes Projekt bringt seine ganz individuellen Anforderungen mit sich. Neben Umweltverträglichkeitsstudien, …. , und … sind sehr viele Faktoren in einem komplexen Zusammenhang zu berücksichtigen. Wir stellen einige dieser Themen vor, um einen detaillierten Einblick in die EHS-Arbeitsweise zu gewähren.

THEMA 01
HOCHBAU

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THEMA 02
BRÜCKEN

THEMA 03
INSTANDSETZUNG

THEMA 04
PROJEKTPLANUNG

Grand Tower

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GRAND TOWER

Deutschlands höchstes Wohnhochhaus

Am Eingang des Europaviertels in prominenter Nachbarschaft von SkylinePlaza, Tower 185 und dem Messeturm entsteht Deutschlands höchstes Wohngebäude mit 48 oberirdischen Geschossen mit einer Gesamthöhe von 172m. Das Gebäude weist auf einer BGF von 44.000m² mehr als 400 hochwertige Eigentumswohnungen sowie im angrenzenden Parkhaus 425 Stellplätze auf. Darüber hinaus befinden sich für die Bewohner in mehreren Ebenen zugängliche Dachterrassen, – gärten und eine Aussichtsplattform auf der Spitze des Turms.

Das Gebäude wird in konventioneller Stahlbetonskelettbauweise mit zweiachsig gespannten Decken errichtet, die auf tragende Wände und Stützen abgetragen. Um ein Höchstmaß an Flexibilität und eine Vielfalt an Wohnungsgrundrissen zu gewährleisten, werden die tragenden Wände regelmäßig über wandartige Träger auf Stützen und den Innenkern abgefangen. Durch diese „Outrigger“-Bauweise wird gleichzeitig die Steifigkeit des Turms erheblich erhöht. Die hochbelasteten Stützen werden in Verbundbauweise geplant. Zum Lastabtrag in den Baugrund erfolgt die Gründung über eine kombinierte Pfahl-Plattengründung die ein einheitliches Setzungsbild erzeugt.

Leistungen
Tragwerksplanung Gebäude:
Leistungsphasen 3 und 4 teilweise
Leistungsphase 5 vollständig

BGF / BRI
44.000 m² BGF ohne Parkhaus & Technikebenen

Bauwerksdaten
Gesamthöhe ca. 172m
Oberirdische Geschosse 48 (EG + 47.Obergeschosse zzgl. Technikebenen)
Unterirdsiche Geschosse: Tower 2, Parkhaus 3

Eigentumswohnungen 401
Stellplätze 425

Bauzeit
02/2016 bis 07/2019

Bauherr
aptus 848. Gmbh, Berlin
vertreten durch
gsp Städtebau, Berlin

Auftraggeber
gsp Städtebau, Berlin

Architekt
MKC
Magnus Kaminiarz & Cie, Frankfrut

Wissenswertes aus dem
Projektumfeld

Jedes Projekt bringt seine ganz individuellen Anforderungen mit sich. Neben Umweltverträglichkeitsstudien, …. , und … sind sehr viele Faktoren in einem komplexen Zusammenhang zu berücksichtigen. Wir stellen einige dieser Themen vor, um einen detaillierten Einblick in die EHS-Arbeitsweise zu gewähren.

THEMA 01
HOCHBAU

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THEMA 02
BRÜCKEN

THEMA 03
INSTANDSETZUNG

THEMA 04
PROJEKTPLANUNG