Hochmoselbrücke

Hochmoselbruecke EHS

Hochmoselbrücke

Der neue Hochmoselübergang überführt auf einer Länge von 1.700 Metern die vierstreifige B 50 über das tief eingeschnittene Moseltal. Mit einer Höhe von 160 Metern über Grund und Einzelstützweiten bis 209,5 Metern befindet sich die Hochmoselbrücke im Grenzbereich der Brückenbaunormen. Geologisch anspruchsvoll ist die Brücke am Westufer der Mosel in einem rutschgefährdeten Steilhang tief gegründet. 

Die schlanken Pfeiler erfahren neben hohen Windbeanspruchungen auch eine Anregung durch wirbelerregte Querschwingungen, die in der Bauphase maßgebend wurden und über in Windkanalversuchen optimierte Spoiler in Form von Gerüstkuben vermieden werden konnten. Die Planung der hohen Pfeiler erfolgte an einem mit dem Planungsbüro des Überbaus zusammen entwickelten Gesamtmodell, in dem mit nichtlinearen Methoden die Steifigkeiten und die Verteilung der Horizontalkräfte sowie die Effekte aus Theorie II. Ordnung für die Einzelbemessung der Pfeiler ermittelt wurden. 

Im Steilhang waren umfangreiche Baugrubensicherungen zur Stabilisierung zu planen, in denen die Pfeiler mit Pfahllängen von bis zu 50 Metern Länge gegründet wurden.

ehs-punkt

Bauherr

Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz

Planung im Auftrag der Porr GmbH & Co. KGaA Ingenieurbau ZNL Berlin

Unsere Highlight-Referenzen

Aktuelle Themen
aus dem Projektumfeld

Zwei neue Fuß- und Radbrücken in Ulm

Im Rahmen der Landesgartenschau Ulm 2030 begleitet EHS mehrere Ingenieurbauwerke als Generalplaner und in der örtlichen Bauüberwachung. Bei zwei zentralen Fuß- und Radbrücken konnten die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden. Die Inbetriebnahme beider Brücken ist für Ende Januar 2026 geplant, also 10 Monate nach Beginn der Planungsphase.
» mehr lesen
Logos Spenden EHS

Dank

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir freuen uns alle auf eine besinnliche Weihnachtszeit. Wir blicken auch zurück und erinnern uns an gemeinsame Erlebnisse.
» mehr lesen

Sanierung des Engelbergbasistunnels

Die Sanierungsarbeiten am Engelbergbasistunnel begannen im Herbst 2019. Der Tunnel ist ein zentraler Engpass im regionalen und überregionalen Verkehrsnetz und spielt eine entscheidende Rolle für den Verkehrsfluss.
» mehr lesen

Talbrücke Angerbach

Talbrücke Angerbach

Entwurf, Genehmigungsstatik und Ausschreibung für eine weitgespannte semiintegrale Verbundbrücke

Im Neubauabschnitt der A 44 zwischen Ratingen und Velbert quert die Angerbachtalbrücke das tief eingeschnittene Tal des Angerbachs mit einer Bahnlinie sowie einer Verbindungsstraße. Die semiintegrale, fünffeldrige Stahlverbundhohlkastenbrücke hat eine Gesamtlänge von 384 Metern und eine maximale Einzelstützweite von 86 Metern . 

Der Überbau ist über V-förmige auf den Pfeilerschaft mit Spanngliedern gespannte Pfeilerköpfe mit den Stahlbetonpfeilern verbunden. Der Stahlquerschnitt wurde im Taktschieben eingeschoben. Die umweltfachlichen Anforderungen aus der Planfeststellung führten auf Grund von Tabuzonen und einem eingeschränkten Baufeld zu erhöhten Anforderungen an die Baulogistikplanung. 

Die Planung umfasste ergänzend u. a. Hangsicherungsmaßnahmen, Verbauten im beschränkten Baufeld, Standsicherheitsuntersuchungen für die wassertechnischen Beckenanlagen, ein Baulogistikkonzept für die Zugänglichkeit im Steilhang sowie Spritzschutzwände auf der Brücke.

ehs-punkt

Bauherr
DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH

Unsere Highlight-Referenzen

Aktuelle Themen
aus dem Projektumfeld

Zwei neue Fuß- und Radbrücken in Ulm

Im Rahmen der Landesgartenschau Ulm 2030 begleitet EHS mehrere Ingenieurbauwerke als Generalplaner und in der örtlichen Bauüberwachung. Bei zwei zentralen Fuß- und Radbrücken konnten die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden. Die Inbetriebnahme beider Brücken ist für Ende Januar 2026 geplant, also 10 Monate nach Beginn der Planungsphase.
» mehr lesen
Logos Spenden EHS

Dank

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir freuen uns alle auf eine besinnliche Weihnachtszeit. Wir blicken auch zurück und erinnern uns an gemeinsame Erlebnisse.
» mehr lesen

Sanierung des Engelbergbasistunnels

Die Sanierungsarbeiten am Engelbergbasistunnel begannen im Herbst 2019. Der Tunnel ist ein zentraler Engpass im regionalen und überregionalen Verkehrsnetz und spielt eine entscheidende Rolle für den Verkehrsfluss.
» mehr lesen

Talbrücke Eisern

Talbruecke Eisern - Baustelle

A 45 Talbrücke Eisern

Ersatzneubau der Talbrücke Eisern im Zuge des 6-streifigen Ausbaus der A 45

Der 6-streifige Ausbau der A 45 in Verbindung mit einem unzureichenden Bauwerkszustand für die zukünftigen Verkehrsbelastungen machte den Ersatzneubau der Talbrücke Eisern erforderlich. Das Bauwerk überführt die A 45 in ca. 50 m Höhe über einen tiefen Taleinschnitt sowie die L 909. Aus der Variantenuntersuchung der Vorplanung ergab sich die Vorzugsvariante als einzelliger Spannbetonhohlkasten in Mischbauweise mit Herstellverfahren auf Vorschubgerüst. 

Das Bauwerk wurde verlängert, um die Widerlager tief auf Bohrpfählen hinter den Bestandswiderlagern im Damm zu gründen, und hat eine Gesamtlänge von 340 m mit Einzelstützweiten von 38 / 2 x 50 / 3 x 53 / 43 m. Die Planung umfasste neben dem Ersatzneubau auch die Mittellängsverbauten zur Herstellung der Widerlager und die Spritzbetonvernagelungen im Steilhang für die Pfeilerbaugruben einschließlich der hierfür erforderlichen Zuwegung und Baulogistik. Die Variantenuntersuchung im Rahmen der Vorplanung für den Abbruch ergab als wirtschaftlichste und schnellste Verfahrensweise das Sprengen durch Querkippen, das für beide Richtungsfahrbahnen sicher durchgeführt werden konnte.

ehs-punkt

Bauherr
Landesbetrieb Straßenbau NRW, Regionalniederlassung
Südwestfalen 

Leistungen Ersatzneubau und Abbruch:
Objektplanung,
Tragwerksplanung

Die Leistungen wurden in
Ingenieurgemeinschaft mit
Thomas & Bökamp erbracht.

Unsere Highlight-Referenzen

Aktuelle Themen
aus dem Projektumfeld

Zwei neue Fuß- und Radbrücken in Ulm

Im Rahmen der Landesgartenschau Ulm 2030 begleitet EHS mehrere Ingenieurbauwerke als Generalplaner und in der örtlichen Bauüberwachung. Bei zwei zentralen Fuß- und Radbrücken konnten die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden. Die Inbetriebnahme beider Brücken ist für Ende Januar 2026 geplant, also 10 Monate nach Beginn der Planungsphase.
» mehr lesen
Logos Spenden EHS

Dank

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir freuen uns alle auf eine besinnliche Weihnachtszeit. Wir blicken auch zurück und erinnern uns an gemeinsame Erlebnisse.
» mehr lesen

Sanierung des Engelbergbasistunnels

Die Sanierungsarbeiten am Engelbergbasistunnel begannen im Herbst 2019. Der Tunnel ist ein zentraler Engpass im regionalen und überregionalen Verkehrsnetz und spielt eine entscheidende Rolle für den Verkehrsfluss.
» mehr lesen

Damaschkebrücke Kassel

Damaschkebrücke Kassel

Generalplanung für den Ersatzneubau

Die neue Damaschkebrücke überspannt mit 125 Metern Länge die Fulda in Kassel und übernimmt eine wichtige Verbindungsfunktion zwischen Messehallen und Naherholungsgebiet Buga auf der östlichen Seite und dem westlichen Stadtgebiet. Sie ersetzt die Spannbetonhohlkastenbrücke aus dem Jahr 1962, die auf elf Tonnen beschränkt und ohne Rad- und Fußweg weder den Tragfähigkeits- noch den Verkehrsanforderungen gerecht wurde. 

Als dritte innerstädtische Straßenbrücke auch für Schwertransporte ist das in Parallellage erstellte Ersatzbauwerk zukunftsweisend bereits für eine spätere Nutzung durch die Straßenbahn ausgelegt und erhält neben breiten Rad- und Fußwegen Balkone und Bastionen zum Verweilen. Das schlanke Verbundtragwerk aus drei dichtgeschweißten Hohlkästen, die semiintegral je Kämpfer von 3 x 3 flach geneigten Baumstützen aus Stahlrohren getragen werden, fügt sich mit hoher Transparenz in die vom Wassersport geprägte Flusslandschaft ein. 

Die Belange des Natur- und Hochwasserschutzes wurden in der Planfeststellung umfassend berücksichtigt. Die flachen Neigungen der fluss- und landseitigen Rohrstützen machten nach genauer Analyse im statischen Bauprozessmodell die Ausbildung von Gelenken am Kopf- und Fußpunkt der Stützen erforderlich, die erst nach Herstellung der Verbundplatte und dem Absenken der Hilfsjoche zu biegesteifen Knoten ergänzt wurden. Die Gesamtplanungsleistungen umfassten auch die Bauoberleitung, Bauüberwachung sowie die Fertigungsüberwachung im Werk und auf der Baustelle.

Die Verkehrsanlage mit Kreisverkehrsplatz hat BUNG Dresden geplant.

ehs-punkt

Bauherr

Straßenverkehrs- und Tiefbauamt Stadt Kassel

Unsere Highlight-Referenzen

Aktuelle Themen
aus dem Projektumfeld

Zwei neue Fuß- und Radbrücken in Ulm

Im Rahmen der Landesgartenschau Ulm 2030 begleitet EHS mehrere Ingenieurbauwerke als Generalplaner und in der örtlichen Bauüberwachung. Bei zwei zentralen Fuß- und Radbrücken konnten die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden. Die Inbetriebnahme beider Brücken ist für Ende Januar 2026 geplant, also 10 Monate nach Beginn der Planungsphase.
» mehr lesen
Logos Spenden EHS

Dank

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir freuen uns alle auf eine besinnliche Weihnachtszeit. Wir blicken auch zurück und erinnern uns an gemeinsame Erlebnisse.
» mehr lesen

Sanierung des Engelbergbasistunnels

Die Sanierungsarbeiten am Engelbergbasistunnel begannen im Herbst 2019. Der Tunnel ist ein zentraler Engpass im regionalen und überregionalen Verkehrsnetz und spielt eine entscheidende Rolle für den Verkehrsfluss.
» mehr lesen

Emschertalquerung

Bahnbrücke Ost des Emscher Brückenzugs

6-streifiger Ausbau der A 43

Zwischen dem AK Herne und der AS Recklinghausen-Hochlarmark liegt der Brückenzug über den Rhein-Herne-Kanal, die Emscher und die DB Strecke. Diese Bauwerke werden im Zuge des 6-streifigen Ausbaus erneuert. 

EHS hat die Tragwerksplanung beginnend mit dem Entwurf bis zur Ausführung für das Brückenbauwerk „Bahnbrücke Ost“, eine Stahlfachwerkbrücke mit einer Stützweite von 140 Metern und einer Breite von 20,3 Metern sowie für die Mittellängsverbauten erstellt. Die Fachwerkbrücke wurde mit SPMTs eingefahren.

ehs-punkt

Bauherr

Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Westfalen

Leistungen
Tragwerksplanung Bahnbrücke Ost und Mittellängsverbauten 1. Bauabschnitt

Unsere Highlight-Referenzen

Aktuelle Themen
aus dem Projektumfeld

Zwei neue Fuß- und Radbrücken in Ulm

Im Rahmen der Landesgartenschau Ulm 2030 begleitet EHS mehrere Ingenieurbauwerke als Generalplaner und in der örtlichen Bauüberwachung. Bei zwei zentralen Fuß- und Radbrücken konnten die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden. Die Inbetriebnahme beider Brücken ist für Ende Januar 2026 geplant, also 10 Monate nach Beginn der Planungsphase.
» mehr lesen
Logos Spenden EHS

Dank

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir freuen uns alle auf eine besinnliche Weihnachtszeit. Wir blicken auch zurück und erinnern uns an gemeinsame Erlebnisse.
» mehr lesen

Sanierung des Engelbergbasistunnels

Die Sanierungsarbeiten am Engelbergbasistunnel begannen im Herbst 2019. Der Tunnel ist ein zentraler Engpass im regionalen und überregionalen Verkehrsnetz und spielt eine entscheidende Rolle für den Verkehrsfluss.
» mehr lesen

Talbrücke Innerste

Innerstetalbrücke

Abbruch und Neubau der Brücke über die Innerste im Zuge der A 7 bei Hildesheim

Objekt- und Tragwerksplanung des Ersatzneubaus der Brücke über das Tal der Innerste im Zuge der Bundesautobahn A 7 südlich von Hildesheim. Eine durch EHS durchgeführte Nachrechnung der bestehenden Brücke über die Innerste hat erhebliche Defizite aufgezeigt, die einen Ersatzneubau der Brücke erforderlich machten. Die A 7 ist aktuell südlich von Hildesheim noch zweispurig ausgebaut, jedoch ist eine Erweiterung auf drei Spuren in Planung. Der Ersatzneubau wurde bereits für diesen Autobahnausbau ausgelegt.  In Fahrtrichtung Süden wird zudem die Einfädelungsspur der Anschlussstelle Salzgitter/Derneburg auf die neue Brücke geführt.

Die Innerstetalbrücke ist als dreifeldrige, semiintegrale Spannbetonbrücke konzipiert. Die schlanken Stützen beidseits der Innerste gehen mit Vouten am Kopf in den Überbau über. Der Querschnitt wurde als zweistegige Plattenbalkenkonstruktion entworfen. Neben den Planungen für den Neubau wurden auch die Planungen der Mittellängsverbauten, Spundwandkästen für die Pfeilerbaugruben und die Abbruchplanung durchgeführt. Hierfür kam ein kombiniertes Abbruch- und Traggerüst mit verschiedenen Querverschubzuständen der weitgespannten Rüstträger im Mittelfeld zum Einsatz.

Die Brücke befindet sich im schützenswerten Naturraum der Innerste (EU-Vogelschutzgebiet). Für den Bau über den Fluss mussten entsprechende Bautabuzonen in der Planung berücksichtigt werden.

ehs-punkt

Bauherr:
Niedersächsische
Landesbehörde
für Straßenbau und Verkehr
Hannover

Leistungen:
Objektplanung
Tragwerksplanung

Unsere Highlight-Referenzen

Aktuelle Themen
aus dem Projektumfeld

Zwei neue Fuß- und Radbrücken in Ulm

Im Rahmen der Landesgartenschau Ulm 2030 begleitet EHS mehrere Ingenieurbauwerke als Generalplaner und in der örtlichen Bauüberwachung. Bei zwei zentralen Fuß- und Radbrücken konnten die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden. Die Inbetriebnahme beider Brücken ist für Ende Januar 2026 geplant, also 10 Monate nach Beginn der Planungsphase.
» mehr lesen
Logos Spenden EHS

Dank

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir freuen uns alle auf eine besinnliche Weihnachtszeit. Wir blicken auch zurück und erinnern uns an gemeinsame Erlebnisse.
» mehr lesen

Sanierung des Engelbergbasistunnels

Die Sanierungsarbeiten am Engelbergbasistunnel begannen im Herbst 2019. Der Tunnel ist ein zentraler Engpass im regionalen und überregionalen Verkehrsnetz und spielt eine entscheidende Rolle für den Verkehrsfluss.
» mehr lesen

Personenüberführung Leipzig Connewitz

Personenüberführung Connewitz

Erweiterung der Personenüberführung Leipzig Connewitz

Im Bereich der Verkehrsstation Leipzig Connewitz wird eine bestehende Personenüberführung erweitert, sodass die S-Bahn-Station direkt mit der Endstelle der Stadtbahn verbunden wird. Darüber hinaus erhalten die beiden Stadtteile Lössnig und Connewitz durch die Erweiterung der Personenüberführung eine direkte Verbindung, welche durch die Bahnstrecke bisher unterbrochen war.

Die Erweiterung der Personenüberführung wird als barrierefreies BIM-Projekt geplant und erhält am Brückenanfang einen barrierefreien Zugang. Dieser Zugang grenzt unmittelbar an die Stadtbahnwendeschleife an. Im Bereich der Verkehrsstation sowie auf dem neu geplanten Vorplatz werden Fahrradabstellplätze eingerichtet. Der Vorplatz wird mit Sitzstufen gestaltet, um ein angenehmes Aufenthaltsklima zu schaffen.

EHS ist als Generalplaner für die Objekt-, Tragwerks- sowie 50-Hz-Planung verantwortlich. Zusätzlich wurde eine umfangreiche Erdungsplanung erstellt. Die Erweiterung wurde unter der Prämisse eines einheitlichen Erscheinungsbildes sowohl der bestehenden Personenüberführung als auch der geplanten Erweiterung konzipiert. Insbesondere die größeren Spannweiten des Überbaus und die im Grundriss abgewickelte Bauweise stellten hierbei wesentliche Herausforderungen des Projektes dar.

ehs-punkt

Bauherr:
DB InfraGO AG
Geschäftsbereich Personenbahnhöfe

Leistungen:
BIM Planungsleistungen
Objektplanung
Tragwerksplanung
technische Ausrüstung
Entwurfsvermessung

Unsere Highlight-Referenzen

Aktuelle Themen
aus dem Projektumfeld

Zwei neue Fuß- und Radbrücken in Ulm

Im Rahmen der Landesgartenschau Ulm 2030 begleitet EHS mehrere Ingenieurbauwerke als Generalplaner und in der örtlichen Bauüberwachung. Bei zwei zentralen Fuß- und Radbrücken konnten die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden. Die Inbetriebnahme beider Brücken ist für Ende Januar 2026 geplant, also 10 Monate nach Beginn der Planungsphase.
» mehr lesen
Logos Spenden EHS

Dank

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir freuen uns alle auf eine besinnliche Weihnachtszeit. Wir blicken auch zurück und erinnern uns an gemeinsame Erlebnisse.
» mehr lesen

Sanierung des Engelbergbasistunnels

Die Sanierungsarbeiten am Engelbergbasistunnel begannen im Herbst 2019. Der Tunnel ist ein zentraler Engpass im regionalen und überregionalen Verkehrsnetz und spielt eine entscheidende Rolle für den Verkehrsfluss.
» mehr lesen

Eisenbahnüberführung Berlin

Eisenbahnüberführung Berlin

Ersatzneubau eines Kreuzungsbauwerks der Bahn in Berlin

Die von EHS durchgeführte Objektplanung für den Ersatzneubau des Kreuzungsbauwerks im Bereich des Karower Kreuzes in Berlin sieht eine erhöhte Gradiente und größere Öffnungsbreite vor, um die spätere Erschließung des geplanten Bahnhofs Karower Kreuz zu ermöglichen. Zunächst wird unter Berücksichtigung der betrieblichen Anforderungen die bestehende eingleisige, zweifeldrige Stahlbrücke sowie die zugehörigen Unterbauten aus Stahlbeton abgebrochen.

Der Ersatzneubau wird ebenfalls eingleisig ausgeführt und als einfeldrige Stahlfachwerkbrücke mit einer Stützweite von ca. 58 m konzipiert. Der Stahlüberbau wird komplett auf einer anliegenden Bahnfläche vorgefertigt und dann mithilfe von modularen Transport-Plattformen eingeschoben. Aufgrund der Gradientenerhöhung sind hinter den Widerlagern umfangreiche Stützbauwerke auf dem vorhandenen Bahndamm notwendig. Diese Stützbauwerke ermöglichen es, die Breite des Bahndamms beizubehalten, ohne dass eine Dammverbreiterung umfassende Eingriffe in die Grundstücke der Anrainer erforderlich macht. Aufgrund der Unterschiede zum Bestandsbauwerk ist eine Planfeststellung des Ersatzneubaus erforderlich.

Die Erschließung des Baufeldes erfolgt zum einen über die Boenkestraße und zum anderen gleisgebunden. Der Ersatzneubau wird während Sperrpausen durchgeführt.

Die Planung wurde als BIM-Projekt in Zusammenarbeit mit unserem Planungspartner und Auftraggeber WSP erstellt.

ehs-punkt

Auftraggeber:
WSP Infrastructure Engineering GmbH

Bauherr:
DB-InfraGO AG

Leistungen:
Objektplanung

Unsere Highlight-Referenzen

Aktuelle Themen
aus dem Projektumfeld

Zwei neue Fuß- und Radbrücken in Ulm

Im Rahmen der Landesgartenschau Ulm 2030 begleitet EHS mehrere Ingenieurbauwerke als Generalplaner und in der örtlichen Bauüberwachung. Bei zwei zentralen Fuß- und Radbrücken konnten die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden. Die Inbetriebnahme beider Brücken ist für Ende Januar 2026 geplant, also 10 Monate nach Beginn der Planungsphase.
» mehr lesen
Logos Spenden EHS

Dank

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir freuen uns alle auf eine besinnliche Weihnachtszeit. Wir blicken auch zurück und erinnern uns an gemeinsame Erlebnisse.
» mehr lesen

Sanierung des Engelbergbasistunnels

Die Sanierungsarbeiten am Engelbergbasistunnel begannen im Herbst 2019. Der Tunnel ist ein zentraler Engpass im regionalen und überregionalen Verkehrsnetz und spielt eine entscheidende Rolle für den Verkehrsfluss.
» mehr lesen

Kreuzungsbauwerk Neuss

Kreuzungsbauwerk Neuss

Ersatzneubau eines Kreuzungsbauwerks der Bahn in Neuss

Die von EHS erstellte Objektplanung für den Ersatzneubau eines Kreuzungsbauwerks der Deutschen Bahn in Neuss sieht vor, dass der Neubau eine spätere Elektrifizierung der unterführten Strecke ermöglicht. Dies erfordert eine Erhöhung der Gradiente der überführten Strecke. Um die Anwohner vor der dadurch entstehenden zusätzlichen Lärmbelastung zu schützen, sind umfangreiche Anpassungen an den bestehenden Schallschutzwänden sowie zusätzliche neue Schallschutzwände notwendig.

Es ist geplant, das Bestandsbauwerk zunächst in einer Sperrpause abzubrechen. Der Ersatzneubau wird ein ca. 66 m langer Stahlbetonrahmen mit einer Stützweite von ca. 10 m sein. Er wird größtenteils in Nebenlage errichtet und nach dem Abbruch des Bestandes eingeschoben. Die Gründung des Ersatzneubaus erfolgt mittels einer Pfahlgründung, die teilweise zuvor in nächtlichen Zugpausen hergestellt wird. Die Andienung in urbaner Umgebung erfolgt sowohl über die angrenzenden städtischen Straßen als auch gleisgebunden. Aufgrund der umfassenden Änderungen am Bestand ist eine Planfeststellung erforderlich.

Die Planung wurde als BIM-Projekt in Zusammenarbeit mit unserem Planungspartner und Auftraggeber WSP erstellt.

ehs-punkt

Auftraggeber:
WSP Infrastructure Engineering GmbH

Bauherr:
DB-InfraGO AG

Leistungen:
Objektplanung Lph 1–4

Unsere Highlight-Referenzen

Aktuelle Themen
aus dem Projektumfeld

Zwei neue Fuß- und Radbrücken in Ulm

Im Rahmen der Landesgartenschau Ulm 2030 begleitet EHS mehrere Ingenieurbauwerke als Generalplaner und in der örtlichen Bauüberwachung. Bei zwei zentralen Fuß- und Radbrücken konnten die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden. Die Inbetriebnahme beider Brücken ist für Ende Januar 2026 geplant, also 10 Monate nach Beginn der Planungsphase.
» mehr lesen
Logos Spenden EHS

Dank

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir freuen uns alle auf eine besinnliche Weihnachtszeit. Wir blicken auch zurück und erinnern uns an gemeinsame Erlebnisse.
» mehr lesen

Sanierung des Engelbergbasistunnels

Die Sanierungsarbeiten am Engelbergbasistunnel begannen im Herbst 2019. Der Tunnel ist ein zentraler Engpass im regionalen und überregionalen Verkehrsnetz und spielt eine entscheidende Rolle für den Verkehrsfluss.
» mehr lesen

Hallertorbrücke Nürnberg

Hallertorbrücke Nürnberg

Grundhafte Instandsetzung eines denkmalgeschützten Bauwerks

Die Hallertorbrücke überspannt die Pegnitz im Stadtzentrum von Nürnberg. Heute besteht die Brücke aus insgesamt vier zu unterschiedlichen Zeitpunkten errichteten Brückenkonstruktionen. Das älteste Teilbauwerk wurde bereits 1697 als zweibogige Sandsteingewölbebrücke errichtet. Die späteren Anbauten aus Stahlbeton griffen die Bogenform auf.

Aufgrund von Undichtigkeiten der Fugen zwischen den einzelnen Teilbauwerken kam es im Laufe der Jahre zu massiven Feuchtigkeitsschäden im Inneren der Brücke. Als Lösung wurde eine zusätzliche durchlaufende Fahrbahnplatte oberhalb der bestehenden Konstruktion, quasi als Überdachung angeordnet. Die Platte hat zusätzlich eine lastverteilende Wirkung und stellt sicher, dass auch künftig die Lasten aus Individual- und Straßenbahnverkehr schadlos abgetragen werden können.

Im Zuge der Baumaßnahme wurden umfangreiche Instandsetzungen und Verstärkungen der Brücke vorgenommen sowie eine zusätzliche Fußgängerunterführung im Widerlagerbereich der Brücke realisiert. Als Generalplaner hat EHS sämtliche Leistungen der Grundlagenermittlung, der Objekt-, Verkehrs- und Tragwerksplanung sowie der Bauoberleitung und Bauüberwachung übernommen.

ehs-punkt

Bauherr

SÖR-Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg

Unsere Highlight-Referenzen

Aktuelle Themen
aus dem Projektumfeld

Zwei neue Fuß- und Radbrücken in Ulm

Im Rahmen der Landesgartenschau Ulm 2030 begleitet EHS mehrere Ingenieurbauwerke als Generalplaner und in der örtlichen Bauüberwachung. Bei zwei zentralen Fuß- und Radbrücken konnten die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden. Die Inbetriebnahme beider Brücken ist für Ende Januar 2026 geplant, also 10 Monate nach Beginn der Planungsphase.
» mehr lesen
Logos Spenden EHS

Dank

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir freuen uns alle auf eine besinnliche Weihnachtszeit. Wir blicken auch zurück und erinnern uns an gemeinsame Erlebnisse.
» mehr lesen

Sanierung des Engelbergbasistunnels

Die Sanierungsarbeiten am Engelbergbasistunnel begannen im Herbst 2019. Der Tunnel ist ein zentraler Engpass im regionalen und überregionalen Verkehrsnetz und spielt eine entscheidende Rolle für den Verkehrsfluss.
» mehr lesen