Talbrücke Eisern

Talbruecke Eisern - Baustelle

A 45 Talbrücke Eisern

Ersatzneubau der Talbrücke Eisern im Zuge des 6-streifigen Ausbaus der A 45

Der 6-streifige Ausbau der A 45 in Verbindung mit einem unzureichenden Bauwerkszustand für die zukünftigen Verkehrsbelastungen machte den Ersatzneubau der Talbrücke Eisern erforderlich. Das Bauwerk überführt die A 45 in ca. 50 m Höhe über einen tiefen Taleinschnitt sowie die L 909. Aus der Variantenuntersuchung der Vorplanung ergab sich die Vorzugsvariante als einzelliger Spannbetonhohlkasten in Mischbauweise mit Herstellverfahren auf Vorschubgerüst. 

Das Bauwerk wurde verlängert, um die Widerlager tief auf Bohrpfählen hinter den Bestandswiderlagern im Damm zu gründen, und hat eine Gesamtlänge von 340 m mit Einzelstützweiten von 38 / 2 x 50 / 3 x 53 / 43 m. Die Planung umfasste neben dem Ersatzneubau auch die Mittellängsverbauten zur Herstellung der Widerlager und die Spritzbetonvernagelungen im Steilhang für die Pfeilerbaugruben einschließlich der hierfür erforderlichen Zuwegung und Baulogistik. Die Variantenuntersuchung im Rahmen der Vorplanung für den Abbruch ergab als wirtschaftlichste und schnellste Verfahrensweise das Sprengen durch Querkippen, das für beide Richtungsfahrbahnen sicher durchgeführt werden konnte.

ehs-punkt

Bauherr
Landesbetrieb Straßenbau NRW, Regionalniederlassung
Südwestfalen 

Leistungen Ersatzneubau und Abbruch:
Objektplanung,
Tragwerksplanung

Die Leistungen wurden in
Ingenieurgemeinschaft mit
Thomas & Bökamp erbracht.

Unsere Highlight-Referenzen

Aktuelle Themen
aus dem Projektumfeld

Zwei neue Fuß- und Radbrücken in Ulm

Im Rahmen der Landesgartenschau Ulm 2030 begleitet EHS mehrere Ingenieurbauwerke als Generalplaner und in der örtlichen Bauüberwachung. Bei zwei zentralen Fuß- und Radbrücken konnten die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden. Die Inbetriebnahme beider Brücken ist für Ende Januar 2026 geplant, also 10 Monate nach Beginn der Planungsphase.
» mehr lesen
Logos Spenden EHS

Dank

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir freuen uns alle auf eine besinnliche Weihnachtszeit. Wir blicken auch zurück und erinnern uns an gemeinsame Erlebnisse.
» mehr lesen

Sanierung des Engelbergbasistunnels

Die Sanierungsarbeiten am Engelbergbasistunnel begannen im Herbst 2019. Der Tunnel ist ein zentraler Engpass im regionalen und überregionalen Verkehrsnetz und spielt eine entscheidende Rolle für den Verkehrsfluss.
» mehr lesen

Trainingszentrum Holzminden

Stiebel Eltron Holzminden

Neubau eines Trainings- und Kommunikationszentrums

Der Neubau umfasst im Erd- und Obergeschoss Schulungs- und Besprechungsräume sowie eine Kantine im Erdgeschoss. Die Tragstruktur des Gebäudes wurde in Stahlbetonbauweise mit punktgestützten Flachdecken ausgeführt. In den Bereichen Büro, Kantine und Technik wurden teilweise Stützenkopfverstärkungen vorgesehen. Über der Eingangshalle kommen Unterzugs- bzw. Rippendecken zum Einsatz, die als vorgespannte Halbfertigteile mit Ortbetonergänzungen hergestellt wurden.

Zur Minimierung von Verformungen bei der Nutzung mobiler Trennwände wurden über den Schulungsräumen vorgespannte Flachdecken eingesetzt. Im zweigeschossigen Foyer verbindet eine skulptural ausgeformte Freitreppe das Erdgeschoss mit dem Obergeschoss. Die Treppe besteht aus einer räumlichen Tragstruktur und ist gewendelt ausgebildet.

Die Bauwerksgründung erfolgt aufgrund des aufgefüllten Baugrunds über Bohrpfähle mit zusätzlichen Fundamentverstärkungen in den Bereichen der Lasteinleitung. Zwischen den Pfählen ist die Bodenplatte freitragend ausgebildet.

Das Gebäude wurde durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) zertifiziert und mit dem Platinstandard ausgezeichnet.

ehs-punkt

Bauherr

Stiebel Eltron GmbH & Co. KG
(Holzminden)

Unsere Highlight-Referenzen

Aktuelle Themen
aus dem Projektumfeld

Zwei neue Fuß- und Radbrücken in Ulm

Im Rahmen der Landesgartenschau Ulm 2030 begleitet EHS mehrere Ingenieurbauwerke als Generalplaner und in der örtlichen Bauüberwachung. Bei zwei zentralen Fuß- und Radbrücken konnten die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden. Die Inbetriebnahme beider Brücken ist für Ende Januar 2026 geplant, also 10 Monate nach Beginn der Planungsphase.
» mehr lesen
Logos Spenden EHS

Dank

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir freuen uns alle auf eine besinnliche Weihnachtszeit. Wir blicken auch zurück und erinnern uns an gemeinsame Erlebnisse.
» mehr lesen

Sanierung des Engelbergbasistunnels

Die Sanierungsarbeiten am Engelbergbasistunnel begannen im Herbst 2019. Der Tunnel ist ein zentraler Engpass im regionalen und überregionalen Verkehrsnetz und spielt eine entscheidende Rolle für den Verkehrsfluss.
» mehr lesen

Nautiland Würzburg

Nautiland Würzburg

Neubau eines Schul-, Sport- und Familienfreizeitbades

Der Baukörper ist in einem bumerangförmigen Grundriss ausgebildet, wobei die beiden Schenkel eine Länge von etwa 81 bzw. 95 Metern aufweisen. Die Schwimmhalle sowie der angrenzende Saunabereich heben sich höhenmäßig deutlich von den vorgelagerten Umkleide- und Sanitärtrakten ab. Die Dachhöhe beginnt bei rund 6 Metern und steigt zur Mitte des Gebäudes auf etwa 9 Meter an. Die vorgelagerten Gebäudeteile sind mit einer konstanten Attikahöhe von 4,25 Metern ausgeführt. Durch die unterschiedlichen Höhenentwicklungen entstehen durchgehende Oberlichtbänder, die zur natürlichen Belichtung der Innenräume beitragen. Die Breite der Schwimmhalle erweitert sich von etwa 21 Metern auf 23,5 Meter.

Das Dachtragwerk über der Badeplatte und der Saunalandschaft besteht aus einem Stahlträgerrost mit aufliegenden STEICO-Holzplatten und einer Kal-Zip-Dacheindeckung. Die Umkleide-, Sanitär- und Gastronomiebereiche wurden in Ortbeton-Skelettbauweise mit unterzugsfreien Stahlbeton-Flachdecken errichtet.

Die Schwimmbecken im Innen- und Außenbereich sind als Edelstahlkonstruktionen ausgeführt. Die Untergeschosse wurden in wasserundurchlässiger Ortbetonbauweise hergestellt.

ehs-punkt

Bauherr

Würzburger Bäder GmbH
Würzburg

Unsere Highlight-Referenzen

Aktuelle Themen
aus dem Projektumfeld

Zwei neue Fuß- und Radbrücken in Ulm

Im Rahmen der Landesgartenschau Ulm 2030 begleitet EHS mehrere Ingenieurbauwerke als Generalplaner und in der örtlichen Bauüberwachung. Bei zwei zentralen Fuß- und Radbrücken konnten die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden. Die Inbetriebnahme beider Brücken ist für Ende Januar 2026 geplant, also 10 Monate nach Beginn der Planungsphase.
» mehr lesen
Logos Spenden EHS

Dank

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir freuen uns alle auf eine besinnliche Weihnachtszeit. Wir blicken auch zurück und erinnern uns an gemeinsame Erlebnisse.
» mehr lesen

Sanierung des Engelbergbasistunnels

Die Sanierungsarbeiten am Engelbergbasistunnel begannen im Herbst 2019. Der Tunnel ist ein zentraler Engpass im regionalen und überregionalen Verkehrsnetz und spielt eine entscheidende Rolle für den Verkehrsfluss.
» mehr lesen

Evangelische Bank Kassel

Evangelische Bank Kassel

Erweiterung und Sanierung von zwei Bürogebäuden mit Konferenzzentrum

Das Bauvorhaben umfasst zwei bestehende Gebäude: ein denkmalgeschütztes Bürogebäude am Ständeplatz sowie das bestehende Bankgebäude mit zugehörigen Parkgaragen an der Seidlerstraße. Das Bankgebäude wird  baulich auf beiden Seiten mit bis zu sieben Geschossen ergänzt. Die beiden Gebäudeteile wurden durch eine neue Eingangshalle miteinander verbunden. Dieser Verbindungsbau ist durch eine tragende Sichtbetonstruktur sowie eine transparente Glasfassade geprägt und bildet das architektonische Bindeglied zwischen Alt- und Neubau.

Das Gebäude am Ständeplatz umfasst Erd- und Kellergeschoss, fünf Obergeschosse und ein Staffelgeschoss. Der Gebäudeteil Seidlerstraße umfasst drei Untergeschosse, im wesentlichen mit Garagennutzung, das Erdgschoss und vier Obergeschosse zur Büronutzung sowie ein Konferenzzentrum im vierten und fünften Obergeschoss.

Die Gesamtabmessungen des zusammenhängenden Baukörpers betragen 96 Meter in der Länge und 32 Meter in der Breite. Die neu errichteten Gebäudeteile verfügen über eine Bruttogrundfläche von rund 5.000 Quadratmetern bei einer maximalen Gebäudehöhe von 26 Metern.

Das ehemalige Bankgebäude wurde in Teilen zurückgebaut. Der verbleibende Stahlbetonskelettbau wurde freigelegt, statisch gesichert und umfassend saniert sowie baulich ergänzt. Darüber hinaus erfolgte eine Aufstockung entlang der Garde-du-Corps-Straße.

Das Gebäude am Ständeplatz, ein denkmalgeschützter Bau aus den 1950er Jahren, wurde im Zuge der Maßnahme behutsam umgebaut und über einen neu errichteten Verbindungsbau an das Bürogebäude angeschlossen.

ehs-punkt

Bauherr

Evangelische Bank eG
Kassel

Unsere Highlight-Referenzen

Aktuelle Themen
aus dem Projektumfeld

Zwei neue Fuß- und Radbrücken in Ulm

Im Rahmen der Landesgartenschau Ulm 2030 begleitet EHS mehrere Ingenieurbauwerke als Generalplaner und in der örtlichen Bauüberwachung. Bei zwei zentralen Fuß- und Radbrücken konnten die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden. Die Inbetriebnahme beider Brücken ist für Ende Januar 2026 geplant, also 10 Monate nach Beginn der Planungsphase.
» mehr lesen
Logos Spenden EHS

Dank

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir freuen uns alle auf eine besinnliche Weihnachtszeit. Wir blicken auch zurück und erinnern uns an gemeinsame Erlebnisse.
» mehr lesen

Sanierung des Engelbergbasistunnels

Die Sanierungsarbeiten am Engelbergbasistunnel begannen im Herbst 2019. Der Tunnel ist ein zentraler Engpass im regionalen und überregionalen Verkehrsnetz und spielt eine entscheidende Rolle für den Verkehrsfluss.
» mehr lesen

Westendturm Kassel

Westendturm Kassel

Neubau eines Wohnhochhauses

Im Rahmen des Bauvorhabens wurde ein Hochhaus mit einer Grundfläche von etwa 18 Metern Breite und 25 Metern Länge errichtet. Das Gebäude umfasst ein Erdgeschoss mit Lobby sowie elf darüberliegende Obergeschosse und erreicht eine Gesamthöhe von 33 Metern über Geländeoberkante. Die Gründung erfolgte flach, wobei die Tiefgarage mit Elementwänden in wasserundurchlässiger Qualität ausgeführt wurde.

Die tragenden Bauteile des Hochbaus, bestehend aus Wänden und Stützen, wurden aus normalfestem Beton hergestellt. Aufgrund der unterschiedlichen Geometrien und Versätze zwischen den vertikalen Bauteilen der Tiefgarage und den darüberliegenden Geschossen war im Erdgeschoss eine Abfangung der aussteifenden Wände erforderlich. Die Gebäudeaussteifung erfolgt über Deckenscheiben und den zentralen Erschließungskern und bleibt trotz der konstruktiven Besonderheiten unbeeinträchtigt.

Der obere Gebäudeabschluss wird teils durch die Terrasse des Penthauses und teils durch ein Flachdach im übrigen Hochhausbereich gebildet. Punktgestützte Balkone sind an den Nord-, West- und Südseiten angeordnet.

ehs-punkt

Bauherrr

GWH Bauprojekte GmbH
Frankfurt am Main

Unsere Highlight-Referenzen

Aktuelle Themen
aus dem Projektumfeld

Zwei neue Fuß- und Radbrücken in Ulm

Im Rahmen der Landesgartenschau Ulm 2030 begleitet EHS mehrere Ingenieurbauwerke als Generalplaner und in der örtlichen Bauüberwachung. Bei zwei zentralen Fuß- und Radbrücken konnten die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden. Die Inbetriebnahme beider Brücken ist für Ende Januar 2026 geplant, also 10 Monate nach Beginn der Planungsphase.
» mehr lesen
Logos Spenden EHS

Dank

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir freuen uns alle auf eine besinnliche Weihnachtszeit. Wir blicken auch zurück und erinnern uns an gemeinsame Erlebnisse.
» mehr lesen

Sanierung des Engelbergbasistunnels

Die Sanierungsarbeiten am Engelbergbasistunnel begannen im Herbst 2019. Der Tunnel ist ein zentraler Engpass im regionalen und überregionalen Verkehrsnetz und spielt eine entscheidende Rolle für den Verkehrsfluss.
» mehr lesen

Logistikhalle Neu Wulmstorf

Logistikhalle Neu Wulmsdorf

Neubau einer Industriehalle mit Bürotrakt

Im Rahmen des Bauvorhabens wurde eine Industriehalle mit angeschlossenem Bürogebäude in Fertigteilbauweise errichtet. Die Halle weist eine Grundfläche von 168 m × 112 m auf und ist als eingeschossiger Bau mit einer lichten Höhe von ca. 15 m konzipiert. In einem Hallenschiff wurde eine Mezzanine-Ebene auf ca. 4 m Höhe integriert.

Unmittelbar an die Halle angeschlossen ist ein fünfgeschossiger Bürotrakt mit zusätzlichem Erdgeschoss. Ergänzend wurde ein zweigeschossiger Anbau mit einer Mischnutzung und den Abmessungen 48 m × 45 m realisiert. Die Halle wird durch ein aufgeständertes Vordach ergänzt.

Ein räumlich separiertes Gefahrstofflager wurde ebenfalls neu errichtet. Es handelt sich um eine eingeschossige Fertigteilhalle mit den Abmessungen 43 m × 22 m, ergänzt durch ein Vordach mit 15 m × 4 m.

Alle Baukörper wurden in Fertigteilbauweise geplant und ausgeführt.

Die Tragstruktur besteht aus:

  • Vorgespannten Dachbindern
  • Pi-Decken
  • Unterzügen und Konsolen
  • Tragenden Fertigteilwänden und Kragstützen

Die Lastabtragung erfolgt über Streifen- und Einzelfundamente, welche die vertikalen Lasten aus Stützen, Wänden und aussteifenden Treppenhauskernen in den Baugrund ableiten.

ehs-punkt

Bauherr

Kroop & Co. Transport + Logistik GmbH
Neu Wulmsdorf

Unsere Highlight-Referenzen

Aktuelle Themen
aus dem Projektumfeld

Zwei neue Fuß- und Radbrücken in Ulm

Im Rahmen der Landesgartenschau Ulm 2030 begleitet EHS mehrere Ingenieurbauwerke als Generalplaner und in der örtlichen Bauüberwachung. Bei zwei zentralen Fuß- und Radbrücken konnten die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden. Die Inbetriebnahme beider Brücken ist für Ende Januar 2026 geplant, also 10 Monate nach Beginn der Planungsphase.
» mehr lesen
Logos Spenden EHS

Dank

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir freuen uns alle auf eine besinnliche Weihnachtszeit. Wir blicken auch zurück und erinnern uns an gemeinsame Erlebnisse.
» mehr lesen

Sanierung des Engelbergbasistunnels

Die Sanierungsarbeiten am Engelbergbasistunnel begannen im Herbst 2019. Der Tunnel ist ein zentraler Engpass im regionalen und überregionalen Verkehrsnetz und spielt eine entscheidende Rolle für den Verkehrsfluss.
» mehr lesen

Talbrücke Innerste

Innerstetalbrücke

Abbruch und Neubau der Brücke über die Innerste im Zuge der A 7 bei Hildesheim

Objekt- und Tragwerksplanung des Ersatzneubaus der Brücke über das Tal der Innerste im Zuge der Bundesautobahn A 7 südlich von Hildesheim. Eine durch EHS durchgeführte Nachrechnung der bestehenden Brücke über die Innerste hat erhebliche Defizite aufgezeigt, die einen Ersatzneubau der Brücke erforderlich machten. Die A 7 ist aktuell südlich von Hildesheim noch zweispurig ausgebaut, jedoch ist eine Erweiterung auf drei Spuren in Planung. Der Ersatzneubau wurde bereits für diesen Autobahnausbau ausgelegt.  In Fahrtrichtung Süden wird zudem die Einfädelungsspur der Anschlussstelle Salzgitter/Derneburg auf die neue Brücke geführt.

Die Innerstetalbrücke ist als dreifeldrige, semiintegrale Spannbetonbrücke konzipiert. Die schlanken Stützen beidseits der Innerste gehen mit Vouten am Kopf in den Überbau über. Der Querschnitt wurde als zweistegige Plattenbalkenkonstruktion entworfen. Neben den Planungen für den Neubau wurden auch die Planungen der Mittellängsverbauten, Spundwandkästen für die Pfeilerbaugruben und die Abbruchplanung durchgeführt. Hierfür kam ein kombiniertes Abbruch- und Traggerüst mit verschiedenen Querverschubzuständen der weitgespannten Rüstträger im Mittelfeld zum Einsatz.

Die Brücke befindet sich im schützenswerten Naturraum der Innerste (EU-Vogelschutzgebiet). Für den Bau über den Fluss mussten entsprechende Bautabuzonen in der Planung berücksichtigt werden.

ehs-punkt

Bauherr:
Niedersächsische
Landesbehörde
für Straßenbau und Verkehr
Hannover

Leistungen:
Objektplanung
Tragwerksplanung

Unsere Highlight-Referenzen

Aktuelle Themen
aus dem Projektumfeld

Zwei neue Fuß- und Radbrücken in Ulm

Im Rahmen der Landesgartenschau Ulm 2030 begleitet EHS mehrere Ingenieurbauwerke als Generalplaner und in der örtlichen Bauüberwachung. Bei zwei zentralen Fuß- und Radbrücken konnten die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden. Die Inbetriebnahme beider Brücken ist für Ende Januar 2026 geplant, also 10 Monate nach Beginn der Planungsphase.
» mehr lesen
Logos Spenden EHS

Dank

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir freuen uns alle auf eine besinnliche Weihnachtszeit. Wir blicken auch zurück und erinnern uns an gemeinsame Erlebnisse.
» mehr lesen

Sanierung des Engelbergbasistunnels

Die Sanierungsarbeiten am Engelbergbasistunnel begannen im Herbst 2019. Der Tunnel ist ein zentraler Engpass im regionalen und überregionalen Verkehrsnetz und spielt eine entscheidende Rolle für den Verkehrsfluss.
» mehr lesen

Personenüberführung Leipzig Connewitz

Personenüberführung Connewitz

Erweiterung der Personenüberführung Leipzig Connewitz

Im Bereich der Verkehrsstation Leipzig Connewitz wird eine bestehende Personenüberführung erweitert, sodass die S-Bahn-Station direkt mit der Endstelle der Stadtbahn verbunden wird. Darüber hinaus erhalten die beiden Stadtteile Lössnig und Connewitz durch die Erweiterung der Personenüberführung eine direkte Verbindung, welche durch die Bahnstrecke bisher unterbrochen war.

Die Erweiterung der Personenüberführung wird als barrierefreies BIM-Projekt geplant und erhält am Brückenanfang einen barrierefreien Zugang. Dieser Zugang grenzt unmittelbar an die Stadtbahnwendeschleife an. Im Bereich der Verkehrsstation sowie auf dem neu geplanten Vorplatz werden Fahrradabstellplätze eingerichtet. Der Vorplatz wird mit Sitzstufen gestaltet, um ein angenehmes Aufenthaltsklima zu schaffen.

EHS ist als Generalplaner für die Objekt-, Tragwerks- sowie 50-Hz-Planung verantwortlich. Zusätzlich wurde eine umfangreiche Erdungsplanung erstellt. Die Erweiterung wurde unter der Prämisse eines einheitlichen Erscheinungsbildes sowohl der bestehenden Personenüberführung als auch der geplanten Erweiterung konzipiert. Insbesondere die größeren Spannweiten des Überbaus und die im Grundriss abgewickelte Bauweise stellten hierbei wesentliche Herausforderungen des Projektes dar.

ehs-punkt

Bauherr:
DB InfraGO AG
Geschäftsbereich Personenbahnhöfe

Leistungen:
BIM Planungsleistungen
Objektplanung
Tragwerksplanung
technische Ausrüstung
Entwurfsvermessung

Unsere Highlight-Referenzen

Aktuelle Themen
aus dem Projektumfeld

Zwei neue Fuß- und Radbrücken in Ulm

Im Rahmen der Landesgartenschau Ulm 2030 begleitet EHS mehrere Ingenieurbauwerke als Generalplaner und in der örtlichen Bauüberwachung. Bei zwei zentralen Fuß- und Radbrücken konnten die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden. Die Inbetriebnahme beider Brücken ist für Ende Januar 2026 geplant, also 10 Monate nach Beginn der Planungsphase.
» mehr lesen
Logos Spenden EHS

Dank

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir freuen uns alle auf eine besinnliche Weihnachtszeit. Wir blicken auch zurück und erinnern uns an gemeinsame Erlebnisse.
» mehr lesen

Sanierung des Engelbergbasistunnels

Die Sanierungsarbeiten am Engelbergbasistunnel begannen im Herbst 2019. Der Tunnel ist ein zentraler Engpass im regionalen und überregionalen Verkehrsnetz und spielt eine entscheidende Rolle für den Verkehrsfluss.
» mehr lesen

Eisenbahnüberführung Berlin

Eisenbahnüberführung Berlin

Ersatzneubau eines Kreuzungsbauwerks der Bahn in Berlin

Die von EHS durchgeführte Objektplanung für den Ersatzneubau des Kreuzungsbauwerks im Bereich des Karower Kreuzes in Berlin sieht eine erhöhte Gradiente und größere Öffnungsbreite vor, um die spätere Erschließung des geplanten Bahnhofs Karower Kreuz zu ermöglichen. Zunächst wird unter Berücksichtigung der betrieblichen Anforderungen die bestehende eingleisige, zweifeldrige Stahlbrücke sowie die zugehörigen Unterbauten aus Stahlbeton abgebrochen.

Der Ersatzneubau wird ebenfalls eingleisig ausgeführt und als einfeldrige Stahlfachwerkbrücke mit einer Stützweite von ca. 58 m konzipiert. Der Stahlüberbau wird komplett auf einer anliegenden Bahnfläche vorgefertigt und dann mithilfe von modularen Transport-Plattformen eingeschoben. Aufgrund der Gradientenerhöhung sind hinter den Widerlagern umfangreiche Stützbauwerke auf dem vorhandenen Bahndamm notwendig. Diese Stützbauwerke ermöglichen es, die Breite des Bahndamms beizubehalten, ohne dass eine Dammverbreiterung umfassende Eingriffe in die Grundstücke der Anrainer erforderlich macht. Aufgrund der Unterschiede zum Bestandsbauwerk ist eine Planfeststellung des Ersatzneubaus erforderlich.

Die Erschließung des Baufeldes erfolgt zum einen über die Boenkestraße und zum anderen gleisgebunden. Der Ersatzneubau wird während Sperrpausen durchgeführt.

Die Planung wurde als BIM-Projekt in Zusammenarbeit mit unserem Planungspartner und Auftraggeber WSP erstellt.

ehs-punkt

Auftraggeber:
WSP Infrastructure Engineering GmbH

Bauherr:
DB-InfraGO AG

Leistungen:
Objektplanung

Unsere Highlight-Referenzen

Aktuelle Themen
aus dem Projektumfeld

Zwei neue Fuß- und Radbrücken in Ulm

Im Rahmen der Landesgartenschau Ulm 2030 begleitet EHS mehrere Ingenieurbauwerke als Generalplaner und in der örtlichen Bauüberwachung. Bei zwei zentralen Fuß- und Radbrücken konnten die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden. Die Inbetriebnahme beider Brücken ist für Ende Januar 2026 geplant, also 10 Monate nach Beginn der Planungsphase.
» mehr lesen
Logos Spenden EHS

Dank

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir freuen uns alle auf eine besinnliche Weihnachtszeit. Wir blicken auch zurück und erinnern uns an gemeinsame Erlebnisse.
» mehr lesen

Sanierung des Engelbergbasistunnels

Die Sanierungsarbeiten am Engelbergbasistunnel begannen im Herbst 2019. Der Tunnel ist ein zentraler Engpass im regionalen und überregionalen Verkehrsnetz und spielt eine entscheidende Rolle für den Verkehrsfluss.
» mehr lesen

Kreuzungsbauwerk Neuss

Kreuzungsbauwerk Neuss

Ersatzneubau eines Kreuzungsbauwerks der Bahn in Neuss

Die von EHS erstellte Objektplanung für den Ersatzneubau eines Kreuzungsbauwerks der Deutschen Bahn in Neuss sieht vor, dass der Neubau eine spätere Elektrifizierung der unterführten Strecke ermöglicht. Dies erfordert eine Erhöhung der Gradiente der überführten Strecke. Um die Anwohner vor der dadurch entstehenden zusätzlichen Lärmbelastung zu schützen, sind umfangreiche Anpassungen an den bestehenden Schallschutzwänden sowie zusätzliche neue Schallschutzwände notwendig.

Es ist geplant, das Bestandsbauwerk zunächst in einer Sperrpause abzubrechen. Der Ersatzneubau wird ein ca. 66 m langer Stahlbetonrahmen mit einer Stützweite von ca. 10 m sein. Er wird größtenteils in Nebenlage errichtet und nach dem Abbruch des Bestandes eingeschoben. Die Gründung des Ersatzneubaus erfolgt mittels einer Pfahlgründung, die teilweise zuvor in nächtlichen Zugpausen hergestellt wird. Die Andienung in urbaner Umgebung erfolgt sowohl über die angrenzenden städtischen Straßen als auch gleisgebunden. Aufgrund der umfassenden Änderungen am Bestand ist eine Planfeststellung erforderlich.

Die Planung wurde als BIM-Projekt in Zusammenarbeit mit unserem Planungspartner und Auftraggeber WSP erstellt.

ehs-punkt

Auftraggeber:
WSP Infrastructure Engineering GmbH

Bauherr:
DB-InfraGO AG

Leistungen:
Objektplanung Lph 1–4

Unsere Highlight-Referenzen

Aktuelle Themen
aus dem Projektumfeld

Zwei neue Fuß- und Radbrücken in Ulm

Im Rahmen der Landesgartenschau Ulm 2030 begleitet EHS mehrere Ingenieurbauwerke als Generalplaner und in der örtlichen Bauüberwachung. Bei zwei zentralen Fuß- und Radbrücken konnten die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden. Die Inbetriebnahme beider Brücken ist für Ende Januar 2026 geplant, also 10 Monate nach Beginn der Planungsphase.
» mehr lesen
Logos Spenden EHS

Dank

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir freuen uns alle auf eine besinnliche Weihnachtszeit. Wir blicken auch zurück und erinnern uns an gemeinsame Erlebnisse.
» mehr lesen

Sanierung des Engelbergbasistunnels

Die Sanierungsarbeiten am Engelbergbasistunnel begannen im Herbst 2019. Der Tunnel ist ein zentraler Engpass im regionalen und überregionalen Verkehrsnetz und spielt eine entscheidende Rolle für den Verkehrsfluss.
» mehr lesen