
Die neue Brücke über die Flutmulde der Ems im Zuge der L 52 ersetzt das vormalige Bauwerk aus dem Jahr 1964, bei dem Spannstahl mit Spannungsrisskorrosionsgefahr festgestellt wurde. Das über 300 m lange Bauwerk befindet sich im Bereich der Emsauen mit FFH-Gebieten, darunter Natur- und Landschaftsschutzgebiete sowie einem europäischen Vogelschutzgebiet.
Die neue Spannbetonbrücke wurde in Parallellage zum bestehenden Bauwerk als Spannbetonbrücke mit Vorschubrüstung hergestellt. Bei der Planung des Bauwerks wurde bei EHS erstmals die BIM-Methodik angewendet, u. a. auch zur „virtuellen Begehung“ des Bauwerks und zur Auswahl der Pfeiler der Pfeilergeometrien mit besonderem Gestaltungsanspruch.
Bauherr
NLStbV –
Niedersächsische
Landesbehörde für
Straßenbau und Verkehr













