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Ausbau der A 59 bei Duisburg

Neubau mit Spatenstich gestartet!

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder setzte am 4. Mai 2026 gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung und Bauwesen ein klares Zeichen für den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur im Ruhrgebiet und in ganz Deutschland.

Mit dem Neubau der Berliner Brücke startet der erste Abschnitt des geplanten sechsstreifigen Ausbaus der A 59 zwischen dem Autobahnkreuz Duisburg (A 40/A 59) und der Anschlussstelle Duisburg-Marxloh.  Die A 59 ist eine stark frequentierte Nord-Süd-Achse im westlichen Ruhrgebiet. Sie fungiert nicht nur als wichtige Pendlerstrecke, sondern bindet den Duisburger Binnenhafen und die angrenzenden Industriegebiete an das Autobahnnetz an. Täglich überqueren rund 100.000 Fahrzeuge die A 59 und die Berliner Brücke. Auch die querenden Autobahnen, A 40 und A 42, sind ebenfalls sehr hoch belastet. Im Planungsabschnitt verläuft die A 59 auf Duisburger Stadtgebiet. Die Strecke ist ca. 6,7 km lang und beinhaltet ca. 2,6 km auf innerstädtischen Brücken.

Im Oktober 2024 wurden z. B. an der Berliner Brücke Mängel an der Tragfähigkeit insbesondere für schwere LKW festgestellt und eine Restnutzungsdauer bis 2029 bescheinigt. Bis dahin müssen die Brücke sowie Teile der Autobahn ersetzt sein.

EHS hat von der Autobahn GmbH des Bundes den Auftrag erhalten, sämtliche Baumaßnahmen in diesem Abschnitt zu leiten und zu überwachen. Zusätzlich stellen wir das Team für die Projektsteuerung und das Projektmanagement. Mit diesen Aufgaben werden wir in den nächsten 10 Jahren die Planungs- und Bauphasen organisieren und steuern.

Nach Erteilung des Planfeststellungsbeschlusses (voraussichtlich Ende 2026) wird unser Team einschließlich unserer Nachunternehmer mit ca. 60 Personen für diesen Teil der A 59 tätig sein.

Mehr zum Projekt unter:
Projekt-Detail | Die Autobahn GmbH des Bundes

Quelle: Die Autobahn GmbH des Bundes

Foto: R. Legrand

Visualisierung: Die Autobahn GmbH des Bundes

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